Wir über uns
Im Jahre 1956 wurde die Schlachterei von Schlachtermeister Emil Bockhold in Vellahn an Ilse und Fritz Behnke verpachtet.
 Nach dem Meister Bockhold verstorben war, kauften wir 1968
das Grundstück mit der Fleischerei und Geschäft.
Nun begannen größere Umbauten, die mit Feierabend-Arbeiter gemacht wurden.1960 stellten wir den Fleischerfacharbeiter Erich Elitzke ein, der heute noch seiner Tätigkeit treu ist. Joachim Kandler begann 1966 die Lehre als Fleischerlehrling, machte seinen Fleischerfacharbeiter, den er heute noch in diesem Betrieb vertritt.
1972 kam Hannelore Kandler als Verkäuferin hinzu. Den Dreien danken wir für die langjährige Tätigkeit.
Es wurden in den 40 Jahren viele Lehrlinge ausgebildet, die es bis zum Meister schafften.
Unter anderem waren dies:
Herr Kruse, Erhard Küchau, Erwin Kröppelin, Günther Fedder, Karl-Heinz Neils, Bernd Timm, Michael Eilfeld, Mark Fedder.
In unserem 40-jährigem Geschäftsleben hatten wir Höhen und Tiefen.
Für den Umbau der Scheune mussten wir Kredit anfordern. Um die Rückzahlung zu gewährleisten, brauchten wir einen Mehrumsatz. Die HO in Boizenburg schafften sich ein Delikatgeschäft, wo unsere Wurstwaren angeboten wurden.
Am 01. Juli 2000 haben wir nun unser Ladengeschäft an unseren Enkelsohn Carsten Gühlstorf übergeben mit dem Namen:

Landfleischerei F. Behnke
Inh. Carsten Gühlstorf.
Mit freundlichen Grüßen
Fleischermeister
Fritz Behnke
22. Februar 2001:
Bis zum heutigen Tag arbeiten weiterhin bei uns Hannelore und Joachim Kandler, Erich Elitzke und meine Mutter Ingrid Gühlstorf. Ab und zu hilft auch noch Oma etwas mit.

Im letztem Jahr haben wir mit dem Forstamt Schildfeld eine enge Zusammenarbeit aufgebaut. Wir stellen für Sie
Wurst und Schinkenwaren aus Wildfleisch her. Dieses ist sehr gut von den Kunden angenommen worden, vielleicht auch noch begünstigt von dem BSE - Skandal.
Christian Herr, unser neuer Lehrling (Azubi) hat seit dem 01. September die Arbeit bei uns aufgenommen
und es macht ihm auch richtig Spaß.
Am 01. Dezember 2001 ist Frau Bärbel Weiß als zusätzliche Verkäuferin bei uns aufgenommen worden. Sie arbeitet hauptsächlich im Ladengeschäft. Ab und zu ist sie auch mal mit Frau Bechump und
dem Fleischmobil unterwegs.
Im September 2002 mußten wir in unserer Fleischerei eine neue Kesselanlage einbauen lassen.
Der Alte Kochkessel ist uns leider nach 25 jahren Dienst leider durchgebrandt und auseinander gefallen.
Im gleichen Atemzug haben wir auch eine Wärmerückgewinnungsanlage in Betrieb genommen.
Jetzt wird die Wärme von unseren Kühlmaschienen in warmes Wasser umgewandelt, so das wir
jetzt warmes Wasser in unseren Kessel füllen können und damit Energie und Gas sparen.
Im Februar 2003 mußten wir unser Tiefkühlhaus neu gestallten, das es schon leicht baufällig geworden war.
Da diese Maßnahme mehrere Wochen in anspruch nahm, waren wir gezwungen uns einen Außweg bzw.
einen Lagerplatz zu finden, wo wir unser Gefriergut lagern. Aber in der heutigen Zeit ist dies ja alles nur eine
Kostenfrage. Und da war halt die Kostengünstigste Variante ein Kühlkcontainer aus dem Hamburger - Hafen.
(Am interesantesten war hierbei der Transport vom Hof wieder runter.)
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